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Zusammenarbeit ist ein Schlüsselelement der internen Kommunikation für UNN. Im Rahmen ihrer täglichen Arbeit melden sich mehr als 20 Call-Center-Agenten remote an einen Terminalserver an. Die Authentifizierung erfolgte historisch über ein RSA-Token, bei dem die Mitarbeiter ein physisches Token aufbewahren mussten. Im Laufe der Zeit führte die tokenbasierte Authentifizierung zu einer Erhöhung der Kosten und der Verwaltungszeit.

Angetrieben von dem Wunsch, ihre Authentifizierungskosten zu senken, untersuchte UNN Zweifaktor-Alternativen. Nach Überprüfung der verfügbaren Optionen entschied sich UNN für die tokenlosen Lösung von SecurEnvoy. SecurAccess benötigt kein separates Hardware-Token, es nutzt die vorhandenen Geräte (Mobilgeräte, Tablets usw.) der Benutzer als etwas, das Sie als Authentifizierungselement besitzen.

Der Wechsel zu SecurAccess erfolgte parallel zum Auslaufen der RSA-Token, die technische Umstellung erfolgte in wenigen Stunden. SecurAccess arbeitet in Verbindung mit dem Windows-Login-Agent, um den Zweifaktor-Authentifizierungsprozess abzuschließen. Sechsstellige Zugangscodes werden per SMS an Mobiltelefone von Telearbeitern gesendet, und ein Flash-Update stellt sicher, dass die Codes nicht auf dem Gerät verbleiben.

"Wir sind sehr zufrieden mit SecurAccess", sagt Rainer Kolmel, Geschäftsführer der UNN GmbH. "Die Lösung ist einfach zu bedienen und hat wesentlich zur Kostenreduzierung beigetragen. Anstatt eine zusätzliche Investition in dedizierte Tokens zu tätigen, verwenden wir vorhandene Hardware in Form von Mobiltelefonen, die Benutzer bei sich haben. Es macht das Anmelden sehr einfach."

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